Darum wird Ihr Reis pampig!

Ultimativer Kochtrick

Darum wird Ihr Reis pampig!

Reis ist eine auf der ganzen Welt eine beliebte Beilage: Er ist billig, passt aufgrund des neutralen Geschmacks zu vielen Lebensmitteln und die Zubereitung ist einfach - vorausgesetzt man hält sich an einige Regeln. Die beliebteste Zubereitungsmethode ist die "Quellmethode", bei der man pro Tasse Reis zwei Tassen Wasser nimmt und es auf kleiner Flamme köcheln lässt, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.  Bei der Wassermethode wird der Reis in reichlich Wasser gekocht, bis er gar ist - (wie beim Kochen von Nudeln). Danach wird das Wasser abgegossen und der Reis noch einmal kurz im Topf zum Ausdampfen gebracht. So weit, so klar! Aber der wichtigste Arbeitsschritt für gelungenen Reis ist vor dem Kochen. 

Reis unbedingt waschen

Damit er nicht pampig wird sollte man ihn vorher waschen. Dabei löst sich die an den Körnern klebende Stärke. Wird diese ausgewaschen, wird er schön fluffig! Haubenköche waschen ihren Reis vor dem Kochen bis zu 30 Mal. Wer seinen Reis also nicht vor dem Kochen auswäscht, darf sich also nicht wundern, wenn er klebrig wird...

 

Reissorten im Check

Basmati

Auch Duftreis genannt, der ursprünglich am Fuße des Himalaya angebaut wird. Die länglichen, aromatischen Körner kleben nicht, bleiben körnig und passen sehr gut zu fernöstlichen Gerichten.

Naturreis

Beim Naturreis bleiben das Silberhäutchen und der Keimling erhalten, daher ist die Garzeit auch doppelt so lang wie beim weißen Reis. Er ist reich an Vitalstoffen und hat einen leicht nussigen Geschmack.

Risotto-Reis

Das besondere an diesem Rundkornreis ist, dass er beim Kochen cremig wird, jedoch innen bissfest bleibt und somit perfekt für das italienische Reisgericht ist. Die bekanntesten Risotto-Sorten sind: Arborio (dickkörnig), Carnaroli (leicht spiralförmig) und Vialone (rundkörniger).

Roter Reis

Fällt unter die Kategorie Naturreis und erhält seine Farbe durch die tonhaltigen Böden, auf welchen er wächst. Der feine Geschmack hat eine nussige Note und passt sehr gut als Beilage oder zu Salaten.

Sushi-Reis

Wie der Name bereits verrät, gehören die rundlichen Körner  zu den japanischen Reissorten. Der Reis wird beim Kochen leicht klebrig, bleibt innen bissfest und lässt sich leicht formen.

Wildreis

Ist eigentlich keine Reissorte, sondern eine Wassergraspflanze. Die langen, dunklen Körner haben ein intensiv nussiges Aroma – daher passt Wildreis hervorragend zu Fisch, Fleisch sowie Geflügel. Er enthält zudem mehr Eiweiß, Eisen, Magnesium und Zink als die „echten“ Reissorten.

Rezepte mit Reis

Erdnuss-Reis

Bunter Reis-Salat

Schwarzer Reis mit Kokosnuss

Sellerie-Reis-Puffer

Gemüse-Curry mit Reis

Gefüllte Reisbällchen

Ab in den Kühlschrank

Gekochter Reis sollte für den späteren Verzehr nach dem Abkühlen unbedingt in einem Kühlschrank aufbewahrt werden. Falls Sie gerade auf der Suche nach einem neuen sind, ist unser Kühlschränke-Vergleich bestimmt hilfreich. Dort finden Sie die Vorteile vieler Marken-Kühlschränke im Test mit oder ohne Gefrierfach.

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