© Stögmüller

Nigiri-Sushi-Variation

Zutaten für eine Person

  • 250 g Sushi-Reis
  • 5 g Thunfisch
  • 5 g Lachs
  • 5 g Makrele mit Lauch
  • 5 g Tintenfisch
  • 5 g Seebarsch
  • 5 g Shrimps
  • 5 g Jakobsmuschel
  • 5 g Lachskaviar
  • 1 Messerspitze Wasabi-Paste (Asia-Fachhandel)
  • 1 getrocknetes Seetangblatt (Asia Fachhandel)
Für das Sushi-Omelett:
  • 2 l Wasser
  • 1 Prise Kristallzucker
  • 11 g Salz
  • 150 ml Usukuchi (helle Sojasauce)
  • 12 Eier
Rezeptinfo

Zubereitungszeit: P0H30M

Schwierigkeitsgrad: 2

Preiskategorie: 3

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Zubereitung
  1. Für die Sushi 250 g Sushi-Reis vorbereiten. Den Belag nach Wahl in handtellergroße Stücke zu je 5 g schneiden.
  2. Eine pflaumengroße Portion Reis in die Hand nehmen und diese mit den Fingern und Handballen zu einer länglichen Form drücken. Achtung – den Reis nicht quetschen.
  3. Den jeweiligen Belag mit Wasabi-Paste bestreichen und mit der bestrichenen Seite nach unten mit zwei Fingern auf den geformten Reis auf den Handballen drücken.
  4. Den Reis mit dem jeweiligen Belag umdrehen, sodass es auf den Fingern liegt. Nochmal sanft formen. Nigiri-Sushi z. B. auf einer Steinplatte mit etwas Wasabi-Sauce anrichten.
  5. Für die Lachskaviar-Nigiri den geformten Reis mit einem zurechtgeschnittenen Blatt getrocknetem Seetang umwickeln und mit Lachskaviar befüllen.
  6. Für das Sushi-Omelett das Wasser mit Zucker und Salz zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten kochen lassen.
  7. Auskühlen lassen und die Sojasauce einrühren. Ca. 1 ½ Suppenschöpfer davon mit den verschlagenen Eiern mischen. Pfanne leicht einfetten, erhitzen und etwa ein Viertel des Teigs in die Pfanne gießen.
  8. Wenn die Masse stockt, das Omelett zur Hälfte einschlagen. Die freie Stelle der Pfanne wieder leicht einfetten. Ein weiteres Viertel des Teigs in die Pfanne geben und das fertige Omelett anheben – so verteilt sich der Teig darunter. Vorgang wiederholen, bis der Teig verbraucht ist.
  9. Das Omelett aus der Pfanne nehmen, mit der Bambusmatte rollen und in die rechteckige Form pressen. Vor dem Schneiden abkühlen lassen.

© Masahiro Yamada/ Küchenchef des japanischen 2-Hauben-Restaurants Unkai im Grand Hotel Wien

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